Nakladatelství Pavel Mervart

VERLEGT – VERSTORBEN – VERSCHWIEGEN. TSCHECHISCHE UND DEUTSCHE PSYCHIATRIEPATIENTEN IN BÖHMEN ALS VERGESSENE OPFER DER NS-„EUTHANASIE“

Obálka knihy: Verlegt – Verstorben – Verschwiegen. Tschechische und deutsche Psychiatriepatienten in Böhmen als vergessene Opfer der NS-„Euthanasie“

Boris Böhm, Michal V. Šimůnek

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Verlegt – Verstorben – Verschwiegen. Tschechische und deutsche Psychiatriepatienten in Böhmen als vergessene Opfer der NS-„Euthanasie“

Im Rahmen der zentralen „Euthanasie“ der Nationalsozialisten starben in den Jahren 1940 und 1941 auch deutsche und tschechische Psychiatripatienten in den Gaskammern der Krankenmord-„Organisation T4“ aus Böhmen, Mähren und ehem. Österreichisch Schlesien. Später mussten sich im Verlauf des Krieges die Anstalten den Bedürfnissen der totalen Kriegsführung unterordnen. Unzureichende Versorgung mit Lebensmitteln, Heizstoffen und Medikamenten sowie zahlreiche Evakuierungstransporte aus dem Reichsgebiet ins Protektorat Böhmen und Mähren führten innerhalb der Anstalten zu katastrophalen Lebensbedingungen und hohen Sterblichkeit. Über dieses tragische Kapitel der modernen Medizingeschichte berichtet das neue Band Nr. 32 der Prager Studies in the History of Sciences and Humanities, das zugleich ein Resultat des interna tionalen Forschungsprojektes der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft ist.

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Počet stran 328
Typ Brožovaná
Rok vydání 2016
ISBN 978-80-7465-213-4
Rozměry 148 x 210 mm